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ORGELMANAGEMENT IN EUROPA SEIT 1990 • CD- UND DVD-LABEL

Daniel Roth ein Botschafter in und durch die Musik -

Daniel Roth ein Botschafter der Orgel aus Leidenschaft.

 

„Die Botschaft ist angekommen! Sie haben uns bereichert und dafür sind wir Ihnen dankbar!“

 

Mit diesen Worten begrüßte Michael Grüber am 5. November eine große internationale Festgesellschaft in Saint Sulpice in Paris. Über 100 Gäste waren nach Paris gekommen um Ihrem Freund und Lehrer zu gratulieren und zu danken.

 

Äußeres Zeichen der Dankbarkeit war die Übergabe der Festschrift „Licht im Dunkel - Lumière dans les ténèbres – Daniel Roth zum 75. Geburtstag“ mit 429 Seiten, 20 redaktionellen Beiträgen und 145 Unterstützer-Beiträgen.

 

Der 5. November wurde zu einem großen Festtag zu Ehren von Daniel Roth. Im Festgottesdienst die Aufführung seiner „Missa beuronensis“ für Choralschola und Orgel zusammen mit der Mönchsschola der Abtei Beuron an der Donau, sich anschließend ein Konzert mit gregorianischen Chorälen und Orgelimprovisationen und am Nachmittag der große Festakt in der Krypta von Saint Sulpice.

 

In die Reihe der Gratulanten reihten sich ein Pfarrer Lacroix für die Gemeinde Saint Sulpice, Dr. Michael Worbs (Botschafter bei der Unesco und Président du Conseil Exécutif), Drs. Ralph und Christiane Paland (César-Frank-Gesellschaft), Prof. Jean-Paul Sorg (Association Albert Schweitzer), Prof. Dr. Peter Reifenberg (Erbacher Hof Mainz), Jacques Dondelinger (Orgelfreunde Dudelange), Thomas Dahl (Hamburg), Frank Scheffler (Bad Nauheim), Prof. Jens Wollenschläger (Tübingen).

 

Prof. Dr. Birger Petersen ging in seiner Laudatio auf die wichtigen Lebensstationen von Daniel Roth ein: das Elsass, Albert Schweitzer, über Albert Schweitzer zur Orgel und zu J.S. Bach, 1960 Eintritt in das Pariser Konservatorium, 1985 Titulaire von St. Sulpice, Professor an den Musikhochschulen und Konservatorien in Washington, Marseille, Straßburg in Saarbrücken und zuletzt in Frankfurt am Main.

 

 

Ein reiches musikalisches Programm umrahmte die Festreden. Ein Ad-hoc-Chor sang die Motette „In manus tuas“ von Daniel Roth und einen eigens von Gregor Simon komponierten Geburtstagskanon. Der Pariser Pianist Nicolas Celero spielte für Daniel Roth eine Eigenkomposition und Walter Hirt und Leopold Neder Schneider unterhaltsame Klaviermusik zu 4 Händen.