ORGANpromotion

ORGELMANAGEMENT IN EUROPA SEIT 1990 • CD- UND DVD-LABEL

10.00 Uhr Basilika St. Ulrich und Afra

12.00 Uhr Dom

14.00 Uhr Moritzkirche

18.00 Uhr St. Elisabeth

 

Marius Herb

https://organpromotion.de/de/veranstaltungen/80-op-presents-de/young-organists-30-de/691-marius-herb

https://www.katholische-sonntagszeitung.de/Nachwuchsorganist-Marius-Herb-Donnerstag-23.-Januar-2020-16-33-00

 

Teilnahme: € 45

Anmeldung per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder Telefon  07451 / 900 7992

 

Die Geschichte der Orgeln in der Basilika St. Ulrich und Afra reichtin den Anfang des elften christlichen Jahrhunderts zurück. Heute steht auf der Westempore die große „Ulrichsorgel“ (IV/P/68 – erbaut 1982 durch Orgelbau Sandtner, Dillingen/Donau). Etwas versteckter – in der „Schneckenkapelle“ über der Sakristei – befindet sich die „Marienorgel“ (II/P/18, erbaut 1925 durch die Gebrüder Hindelang, Ebenhofen/Allgäu). Im Hochchor der Basilika steht zusätzlich noch ein fahrbare Truhenorgel (I/6, erbaut 2003 durch Orgelbau Maier, Hergensweiler).       

 

Im Dom zu Augsburg gibt es zwei große Orgeln: Die Marienorgel und die Magnifikat-Orgel.  Die Marienorgel wurde 1904 von dem Orgelbauer Franz Borgias Maerz erbaut. Das Kegelladen-Instrument hat 36 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Trakturen sind pneumatisch. Eine Restaurierung durch Rudolf Kubak erfolgte jeweils in den Jahren 1986 und 2014  Die Magnifikat-Orgel wurde 1988 von dem Orgelbauer Rudolf Kubak (Augsburg) erbaut. Das Instrument hat 42 Register auf drei Manualen und Pedal. Die Spiel- und Registertrakturen sind mechanisch.

 

 

Bei der Mauritiusorgel in der kath. Pfarrkirche St. Moritz in Augsburg handelt es sich um ein Instrument von Orgelbau Rieger aus dem Jahre 1973. Das Instrument hat heute 53 Register, verteilt auf vier Manuale und Pedal. Klanglich ist diese Orgel ein typisches Zeitdokument aus den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts; sie ist hervorragend für die Musik des Barock und der Neuzeit geeignet.

Während der Neugestaltung der Moritzkirche wurde die Orgel komplett gesäubert, defekte Teile ersetzt und das Instrument nachintoniert. Nach der Revision präsentiert sich das Instrument gereinigt und entstaubt. Das Gehäuse ist - passend zum neuen Farbkonzept der Kirche - neu gefasst. Die Prospektpfeifen aus Zinn erstrahlen nach der Politur in neuem Glanz. Alle verbrauchten und ausgespielten Teile der Orgel sind erneuert. Traktur und Registratur sind neu einreguliert. Der ursprüngliche Klangcharakter der Orgel kommt wieder sehr schön zur Geltung. 2014 wurde in einem zweiten Abschnitt eine elektronische Setzeranlage installiert sowie ein Subbass 16' und ein Zimbelstern neu eingebaut.


 

Die Orgel von St. Elisabeth